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August 22 ...don`t hide your mind........ ![]() Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir der Sache nicht gewachsen sein könnten. Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich mächtig sind. Was wir am meisten fürchten, ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit. Wir fragen uns: »Wer bin ich eigentlich, dass ich genial, großartig, hinreißend und begnadet sein darf?« Aber wer bist du denn, dass du es nicht sein dürftest? Du bist ein Kind Gottes! Wenn du dich klein machst, dient das der Welt nicht. Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun, wenn du dich begrenzt, damit andere sich in deiner Gegenwart nicht verunsichert fühlen. Du wurdest geboren, um die Herrlichkeit Gottes sichtbar zu machen, die in uns ist. Sie ist nicht nur in einigen von uns - sie ist in jedem Menschen. Und wenn wir unser Licht leuchten lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen ein Zeichen, dasselbe zu tun. Wenn wir uns von unserer Angst befreien, wird unsere Gegenwart ohne unser Zutun andere befreien. Nelson Mandela in seiner Antrittsrede, 1994 December 31 Dance!September 10 Licht...
Sag deiner Seele, (Hans Kruppa)
August 08 Zwischen den Zeilen....
Was könnte sein - was wäre gewesen - steht zwischen den Zeilen des Lebens zu lesen. In die Zukunft, in ferne Weiten spinnen sich tausend Möglichkeiten. Alles ist sinnvoll, nichts war vergebens, alles ist ineinander gewebt. Das wahre Leben lebt zwischen den Zeilen des Lebens.
Manfred Kyber (gekürzte Fassung)
June 15 IntuitionWenn wir Zugang finden wollen zu unser Intuition,
dann müssen wir werden wie sie...
April 19 `nur mal kurz Gassi gehen.......Das war ja wohl nichts....
Die Sonne schien und es wehte ein frischer Wind, der die zauberhaftesten Geschichten zu erzählen wußte. Ich steckte noch schnell meine Cam ein- Man weiß ja nie, was einem so über den Weg läuft. ... Pete und ich setzten uns also in Bewegung. Es sollte ein aufregender Ausflug werden, der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird:
Es war Mittag, und normalerweise läuft mir kaum jemand über den Weg. Ich genieße das, denn so kann man besser eins mit der Natur sein.
Doch plötzlich ertönte von irgendwoher ein Herzzerreißendes "Määääh!". Pete war außer Stande, seinen Jagdtrieb zu unterdrücken, und steuerte gezielt auf den Ort des Geschehens zu- Ein winziges kleines schwarzes Lamm stand da. Es schien sich zu freuen, daß es jemanden traf, denn es steuerte mutig und direkt auf uns zu. Ich band Pete erstmal an den Baum um mir das Findelkind mal näher zu betrachten.
Ich nahm es mit nach Hause(den Hund natürlich auch), und fragte meinen Nachbarn, ob er nicht eins von seinen Lämmern vermisst ....aber dieses Lamm hatte Locken und somit mehr Ähnlichkeit mit unserem Wollschwein. ;) Er brachte es also zurück zur Herde, die hier ganz in der Nähe die Heide stutzt. Gerettet! Na bitte:)
Pete und ich waren uns aber einig, daß es viel zu früh war, den Spaziergang abzubrechen. Wir gingen also in den Wald. Als Pete im Begriff war, sein Bein an einem Baumstumpf zu heben, durchfuhr ein "Trööööt!" die Wallachei. Pete klappte sein linkes Ohr zurück und guckte mich mit dreieckigen Augen an. "hmh...ein röhrender Hirsch klingt anders..." dachte ich gerade. Doch dann trafen sich unsere Blicke. Nein, diesmal war da kein Findelkind, was man einfach so mitnehmen konnte.... Dieses Ding war verwurzelt....Der Baumstumpf guckte mich mit großen runden Augen an...
Ich wollte meinen Augen nicht trauen, doch ich versuchte gelassen zu reagieren... Ich ging also auf diese Kreatur zu und fragte:" Hey! Was machst denn Du hier?"(mir fiel nichts schlaueres ein...) " Das könnte ich Dich genauso fragen!" war die Antwort. "Ich lebe hier schon sehr sehr lange. Mein Name ist Winny Waldrüssler. Ich bin der Wächter der Bewohner des Waldes." Ich setzte mich neben ihn ins Gras. "Ich habe nicht gewußt, daß Rehe, Vögel oder Wildschweine einen Wächter brauchen? Wen oder was bewachst Du wirklich?" Da erklang ein Kiechern hinter mir. "hihihihi!" Nicht weit von Winny entfernt saß am Fuße eines Baumes ein winziges Geschöpf.
"Wieso so neugierig? Der Wind gibt Dir doch sonst immer alle Antworten!"entgegnete dieses zarte beflügelte Wesen. "Ja, da magst Du recht haben, jedoch habe ich noch nie vergleichbares, wie euch beide gesehen. Gibt es von Euch denn noch mehr??? Warum habe ich Euch sonst nie sehen können?" "Man sieht nur das, woran man glaubt...Nichts ist unmöglich. Wir haben beobachtet, wie Du das Lamm gerettet hast. Dafür wollten wir uns bedanken.Außerdem sagte uns der Wind, daß Du manchmal etwas orientierungslos bist. Hier hast Du einen Kristall, der Dich durch die Welt der Waldgeister führen wird. Nun kannst Du nicht nur mit dem Wind sprechen, sondern auch mit dem Wald."
Wir saßen noch lange zusammen und amysierten uns köstlich. Es wurde schon dunkel und es war Zeit für mich, zu gehen. Ich nahm den Stein, bedankte mich herzlich, streichelte Winny über sein grünes Haar und verbeugte mich zum Abschied anmutig vor den beiden putzigen Kreaturen. Das Rauschen der Bäume wies mir und Pete den Weg...
March 22 ...Öffne Dein Herz
Dem Mysterium Deines Selbst Und Du wirst kopfüber In einen Ozean der Liebe fallen Aus dem es keine Rückkehr gibt. christi Becker
February 23 Die Welt in Ordung bringen...Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater, und wollte spielen.
Der hatte aber keine Zeit und überlegte sich, wie er
am wertvollsten seinen Knaben beschäftigen konnte.
Er fand in einer Zeitschrift eine detailreiche und komplizierte
Abbildung der Erde.
Dieses Bild riss er raus, und zerschnippselte es in viele kleine Teile.
Die gab er dem Jungen in der Erwartung,
daß dieser nun erstmal eine lange Zeit damit zu tun haben wird.
Nach wenigen Minuten kam der Junge mit dem fertigen Puzzle zurück.
Der Vater konnte es kaum glauben, und fragte seinen Sohn,
wie er es so schnell geschafft habe.
Da sagte der Junge:"Ach, auf der Rückseite war ein Mensch abgebildet.
Den habe ich richtig zusammengesetzt.
Und als der Mensch in Ordnung war, war es auch die Welt...."
January 28 No Problem:)Das Leben ist ein Mysterium, welches gelebt werden will Osho January 09 Das Schönste, was wir erleben können, ist das Mysteriöse.
Es ist die Quelle jeder wirklichen Kunst und Wissenschaft. Albert Einstein, Oktober 1930 December 10 Illusionen Part IIILLUSIONEN
Komm! Schnapp Dir eine!...
Für jede, die Du fängst,
kommst Du ein Stück weiter!
Manche stecken unterschwellig,
sind nur schwer zu erhaschen,-
Manche sind ganz offensichtlich
und trotzdem kaum zu fassen.
Die Guten sind die Wohlbekannten ,
die beim Betrachten zart verpuffen.
Die Dich mal kurz bei Laune halten,
und beim Verzehr nicht umgestalten.
Gefährlich sind die mysteriösen,
die Du nicht kennst und weißt zu lösen.
Es sind die starken essenziellen,
die manchmal verblenden,-
manchmal erhellen.
Beim logisch denken, falsch abgebogen....
Schon strahlen sie Dich an- blenden nur leicht-
Noch bist Du vorsichtig- `umkreist ihren Schein-
ILLUSIONEN
Wieder einmal bist Du bereit für den Stoff, der Dich weitertreibt!
aus: "DER WELTENSEGLER"
December 08 IllusionenNichts bewahrt uns so gründlich vor der Illusion, wie ein Blick in den Spiegel.
gefunden... November 19 Es war einmal ein Punkt....... im Nichts.
Das war vor langer, langer Urzeit, als es die Zeit noch gar nicht gab; als es überhaupt nichts gab, ausser dem winzig kleinen Punkt im Nichts. Der Punkt war so klitzeklein, dass kein Auge ihn hätte wahrnehmen können, zumal es noch kein Auge gab, das wahrnehmen konnte. Zu jenem Zeitpunkt weilte der kleine Punkt einsam und allein in der Schwärze des Nichts. Ganz in sich gekehrt, ganz in seine eigene Glückseligkeit versunken, weilte der Ein-Same und All-Einige. Im Ein-Samen war alles Leben eingeschlossen, und im Leben waren alle Erscheinungsformen beschlossen, und der All-Eine war voller Lichtwunder und Wunderlichter; voller Klangwunder und Wunderklänge, die sich danach sehnten, Gestalt anzunehmen und in Erscheinung zu treten. So brütete der Ein-Same von Ewigkeit zu Ewigkeit seinen schöpferischen Samen aus. Als der Same ausgereift war und seine Sehnsucht nach Selbstausdruck den Höhepunkt erreicht hatte, da wurde der Druck im Punkt so gewaltig, dass er seinen Lichtsamen nicht mehr halten konnte. Urplötzlich geschah es, dass der Punkt mit einem Urschrei urgründigen Ursprungs in eine Unzahl Lichtpunkte zersprang, die einen unbändigen Freiheitstanz zu tanzen begannen ........ und das Universum mit seinen Sternenmeeren war geboren - und mit ihm das RaumZeit-Paar. Noch heute, nach unermesslichen Zeit- räumen, tanzen Lichtfunken ohne Zahl wie verlorene Puzzle-Teilchen im All. Sie fliegen, hüpfen, tanzen, kreisen und singen ohne Unterlass im Kosmos und durchstreifen das Universum in allen Himmelsrichtungen auf der Suche nach dem springenden Punkt, dem sie entsprungen sind. Viele sind dem Punkt auf den Sprung gekommen und haben ihresgleichen gefunden und sich zu kleinen und grossen Gemeinschaften zusammengeballt. Ebenso viele suchen sich noch. Unzählbare sind auf ihrer Suche verglüht oder ausgebrannt; zahllose neue sind entstanden - und so spielen die Lichtfunken untereinander ein wechselseitiges Puzzlespiel ohne Grenzen. Im Laufe der Äonen fanden sich besonders helle Lichtsamen zusammen, und aus ihnen formten sich Menschenkinder, die das Spiel immer ernster und immer schwerer nahmen und immer ungehaltener agierten und reagierten, wenn sie das passende Teilchen nicht gleich finden konnten. Wenn es besonders intensiv blitzt und funkt zwischen zwei Samen, dann glauben sie, sich gefunden zu haben. Doch alsbald stellt sich heraus, dass es nur ein Strohfeuer war. Dann paaren sie sich mit solchen, die exakt ihr Gegenstück zu sein scheinen, doch wenn sie sich zusammenlegen, stellen sie fest, dass sie doch nicht ineinandergreifen. So nimmt das Zusammensetzspiel kein Ende. Heutzutage telefonieren, korrespondieren, tele- kommunizieren, internetieren, fusionieren und konkurrieren sie unablässig miteinander auf der Suche nach passenden Puzzle-Teilchen. Sie bekämpfen sich gegenseitig und hauen einander übers Ohr; der Eine spielt den Anderen gegen einen Dritten aus, ohne dass das Spiel je ein Ende fände. Sie schrecken nicht davor zurück, einander niederzumetzeln und auszurotten, nur um an das begehrte Teilchen heranzukommen. Je mehr Funken die Menschenkinder ergattern können, um so mehr Puzzle-Teilchen fehlen ihnen für das Ganze, und je mehr Teilchen ihnen fehlen, um so begieriger suchen sie weiter, und je grösser ihre Begierde, um so grösser wird ihre Verwirrung - und das Puzzlespiel wird zu einem sich wiederholenden Spiel ohne Ende. Und wo liegt nun der springende Punkt? Wüssten die Menschenkinder um ihren göttlichen Ur-Sprung, so würden sie dem illusorischen Treiben ein Ende bereiten. Sie würden ihr Tun und Trachten als vergebliche Mühsal be-trachten, sich der Fülle des Lebens erfreuen, die ganze Schöpfung samt den Sternen in Liebe umarmen und in ihrer eigenen Herzensmitte den strahlenden Mittelpunkt finden, den sie verzweifelt bei anderen suchen. Sie würden es halten wie die Sterne; sie würden einfach sein und sich ihres göttlichen Daseins erfreuen. Sie würden das kosmische Spiel als eine Luftspiegelung durchschauen und ihr eigenes Greifen als ein Jagen nach Luftschlössern erkennen. Die Menschenkinder würden in ihrem eigenen Innern ihren ursprünglichen Lichtreichtum finden, vor dem jeder äussere Reichtum erblassen muss. Sie würden erkennen, dass jeder einzelne Lichtfunke das Ganze enthält und jeder Punkt der Mittelpunkt des Alls ist. Das Puzzlespiel würde ein Ende finden, da es in Wirklichkeit nie ein Puzzlespiel gegeben hat. Die Menschenkinder würden aus ihrer Trance erwachen und im All-Einigen ihren göttlichen Frieden finden. gefunden bei "Uroboros.ch." November 12 ...Welch triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil. (Albert Einstein) October 20 KunstKunst ist die Wiedergabe dessen, Edgar Allen Poe October 13 Die sieben WeltwunderIn einer Schulstunde sprach der Lehrer über die 7 Weltwunder. Bis zum nächsten Mal sollten die Schüler aufschreiben, was sie für die 7 größten Wunder hielten. Die meisten nannten Dinge wie die Pyramiden, die Peterskirche in Rom oder die Chinesische Mauer. Nur ein Mädchen hatte eine etwas andere Liste, die sich so las:
Ich denke, die 7 Weltwunder sind: 1. Berühren zu können. 2. Schmecken zu können. 3. Sehen zu können. 4. Hören zu können. 5. Laufen zu können. 6. Lachen zu können. 7. Lieben zu können. unbekannter Autor ... Eine "Fremde Feder" ( ..., die ich nun in den Traumgarten puste! :o) September 26 ...Gelassenheit ist die angenehmste Form des Selbstbewusstseins. Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach |
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